Ungesunde Lebensmittel – Diese Lebensmittel schaden deiner Gesundheit

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© iStock - Gesundheitsfakten - ungesunde Lebensmittel

Ungesunde Ernährung

Heutzutage sind Werte, wie zum Beispiel Wohlbefinden, Zufriedenheit und Stressausgleich, immer seltener und deshalb immer wertvoller. Zwar ist es nicht einfach, doch viele Menschen versuchen auf ihren Körper und ihre Gesundheit zu achten, indem sie versuchen unteranderem auf ungesunde Lebensmittel zu verzichten. Immer mehr und mehr Lebensmittel werden als gesundheitsschädlich eingestuft, wobei man selber schnell mal den Überblick verlieren kann. Deshalb haben wir für dich die besonders schädlichen Lebensmittel, die du auf jeden Fall vermeiden solltest, aufgelistet.

Mikrowellenpopcorn

Denn jeden Tag berühren wir mit der Hand unbewusst unser Gesicht. Da es auf Händen und Fingern von Bakterien nur so wimmelt, sollte man sich nicht all zu oft sein Gesicht mit den Händen abstützen 

Popcorn aus der Mikrowelle enthält unter anderem chemische Verbindungen wie Diacetyl, welches nach Butter riecht und schmeckt und deshalb in Nahrungsmitteln als Butteraroma verwendet wird. Hierbei besteht das Risiko, dass, durch die Dämpfe der Verbindungen, die seltene Lungenkrankheit Bronchiolitis ausgelöst werden kann. 

Nicht ohne Grund wird die Krankheit auch „Popcorn-Lunge“ genannt. Im Jahre 2000 wurden über zehn Erkrankungen von Arbeitern in einer Popcorn-Fabrik berichtet. Dies zog mehrere Anklagen der Angestellten mit sich, worauf hin 2007 der amerikanische Kongress einen Gesetzentwurf für eine verbindliche Grenzwerte des Diacetyls festlegte.

Ein 58-Jähriger Mann, der Mr. Popcorn genannt wurde, da er jeden Tag eine ganze Packung Popcorn aß, erkrankte 2007, als erster Nicht-Fabrikarbeiter, an der „Popcorn-Krankheit“ und verklagte die Hersteller auf sieben Millionen Dollar Schadensersatz.

Doch in Europe gibt es noch keine Gesetzte, die Diacetyl in Lebensmitteln verbieten. Zwar wird Diacetyl hauptsächlich in Popcorn verwendet, kann aber in allen Nahrungsmitteln vorkommen, die Butteraroma enthalten.

Rotes Fleisch

Die DGE (Deutsche Gesellschaft für Ernährung) empfiehlt die Grenze, maximal 600 Gramm Fleisch pro Woche zu konsumieren, nicht zu überschreiten. Doch durchschnittlich essen in Deutschland Frauen 600 Gramm pro Woche und Männer 1100 Gramm pro Woche und konsumieren somit viel zu viel Fleisch. Die Empfehlung der DGE existiert doch zurecht, denn Rotes Fleisch steht unter Verdacht, krebserregend zu wirken, was ein Bericht der WHO (Weltgesundheitsorganisation) vom 26. Oktober 2015 erklärte.

Die Daten von 500.000 Amerikanern wurden von Forschern des „National Cancer Institute“ analysiert und konnte somit die Aussage der WHO vom 20. April 2017 untermauern. Es konnte festgestellt werden, dass die Sterblichkeit durch rotes Fleisch erhöht wird und Krankheiten, wie Nierenerkrankungen, Atemwegserkrankungen und Herzkrankheiten ausgelöst werden können. Fleischwaren aus rotem Fleisch, wie zum Beispiel Würstchen, luftgetrocknetes Rindfleisch, Schinken und Aufschnitt-Wurst, sind besonders gefährlich. Bei der Haltbarmachung der Produkte werden krebserregende Stoffe gebildet, die, laut Forschern, die Ursache sein könnte.

Dosenessen

Viele Menschen wissen, dass Donenessen, aufgrund der Konservierungsstoffe, des Salzes und des raffinierten Zuckers, nicht gesund sind, doch was viele nicht wissen, ist, dass die Dose selbst auch schädlich ist.

Bisphenol A (BPA) ist in zwei Drittel aller Nahrungsmittel-Konservendosen enthalten. Es gelangt in die Lebensmittel und bei der Konsumierung in den Blutkreislauf, indem es sich von der Konserve löst. BPA greift das Nerven- und Herzkreislaufsystem an und verändert den Hormonenhaushalt. Zwar gibt die Industrie entwarnte Signale, doch unabhängige Forscher sind von der gesundheitsschädlichen Wirkung überzeugt. 

Die Krankheit Gynäkomastie kann eine mögliche Folge bzw. Krankheit von BPA sein. Hierbei entstehen beim Mann sogenannte „Männerbusen“, die durch eine Vergrößerung der Brustdrüsen entstehen. Der Hormonhaushalt wird vom Schadstoff durcheinander gebracht und hat Ähnlichkeit mit Östrogene.

genetisch veränderte Lebensmittel

Dort sammeln sich nämlich auch zahlreiche Bakterien von den Händen und dem Gesicht die wiederum zu Hautunreinheiten führen können

Zwar bringt die Gentechnik potenzielle Chancen, aber ebenso auch gewisse Risiken. Besonders das Konsumieren von genetisch veränderten Lebensmitteln ist immer sehr riskant, da niemand genau weiß, wie sie im Körper wirken und mögliche Gesundheitsschäden könnten erst nach jahrelangem Konsum auftreten.

Die menschliche Verdauung kann natürliche Lebensmittel optimal verdauen, da sie sich mit der Evolution entwickelt hat. Somit fallen genetisch veränderte Nahrungsmittel zu den unnatürlichen Lebensmittel. Doch trotz alle dem existiert bisher noch keine wissenschaftliche Studie, die untermauern könnte, dass genetisch veränderte Lebensmittel einen negativen Effekt auf die Gesundheit haben.

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