Schlafstörungen? Diese Tipps können helfen

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Du möchtest besser schlafen?

Besser Schlafen – 11 Tipps für ein besseren Schlaf

Millionen Deutsche klagen über Schlafstörungen. Die Ursachen dafür sind häufig beruflicher Stress, finanzielle Sorgen, ständige Reizüberflutung, schweres Essen, Angstgefühle oder die Nebenwirkungen von Medikamenten.

Da wird rund 1/3 unseres Lebens mit schlafen verbringen, ist es besonders wichtig, dass wir gut Schlafen, damit wir fit für den Tag sind.

Schlaf beeinflusst unseren mentalen Zustand, unsere Gesundheit und unser Aussehen. In der Nacht arbeitet der Körper auf Hochtouren, die Zellen des Körpers werden repariert, die Wundheilung wird gesteigert, Wachstumshormone werden ausgeschüttet und gleichzeitig verarbeitet das Gehirn zuvor Erlebtes und festigt Gelerntes.

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11 Tipps für ein bessern Schlaf

Frisches Bettzeug. Da sich schnell Salz vom Schweiß, Hautpartikel und Milben in unserem Bett einnisten und diese einen großen Einfluss auf unsere Schlafqualität haben, ist es wichtig, dass wir unsere Bettwäsche mindestens alle 7 Tage wechseln. Mit der richtigen Betthygiene schläft man nicht nur besser, sondern auch gesünder. 

Tee am Abend. Pflanzliche Inhaltsstoffe und wärme gibt uns ein Gefühl der Ruhe und Geborgenheit, all das, was wir brauchen um gut zu schlafen. Deshalb ist ein Tee am Abend ein guter Tipp um besser zu schlafen. Baldrian, Passionsblume, Lavendel oder Melisse eigenet sich hier am Besten.

Nicht zu viel vor dem Schlafen essen. Wer am Abend zu viel isst, der schläft schlechter, da der Körper noch zu sehr mit Verdauungsarbeit beschäftigt ist. Mindestens zwei Stunden, bei fettigerem Essen sogar vier Stunden, sollten zwischen dem Abendbrot und der Schlafenszeit liegen.

Buch lesen. Beim Lesen kann man wunderbar der Realität entfliehen und sich von Stress befreien. Der über den Tag stressbedingt gestiegene Cortisol-Level kann wieder sinken und der Geist so wieder zur Ruhe kommen. Wer regelmäßig vor dem Schlafen ließt, signaliseirt dem Körper ein Zeichen von Ruhe, was dir hilft, besser zu schlafen.

Sport. Die National Sleep Foundation fand heraus, dass Menschen, die sich regelmäßig Sport treiben, nachts besser schlafen. Hierbei sollte man aber darauf achten, dass man nicht direkt vor dem Schlafengehen Sport treibt, da Sport in erster Linie aktiv macht. Je größer die Zeitspanne zwischen dem Training und der Zubettgehzeit ist, desto besser wird die Schlafqualität.

Besser schlafen mit Socken. Ja, du ließt richtig, mit Socken! 2018 haben wir eine Umfrage auf unserem Instagram-Profil gemacht. Von über 160.000 Menschen gaben rund 74.000 Menschen an, mit Socken besser zu schlafen. Viele Menschen schlafen einfach besser, wenn sie warme Füße haben. Frische Socken an und einfach mal ausprobieren.

Baden oder warm duschen. Ein gemütliches Bad erhöht die Körpertemperatur und sobald wir herauskommen, kühlen wir ab, was den natürlichen Prozess des Einschlafens nachahmt. Probier es aus.

warme Milch mit Honig. Das Tryptophan aus der Milch verwandelt sich im Gehirn in Serotonin. Die Glukose im Honig, sorgt für den raschen Transport des Eiweißbausteins ins Gehirn. Folgen: Schläfrigkeit und Entspannung.

Rauchen. Laut einer Studie fühlen sich Raucher vier Mal müder beim Aufwachen als Nichtraucher. Außerdem wirkt Nikotin wie Koffein als Stimulant und hält während der Nacht wach. Vielleicht ein weiterer Grund mit dem Rauchen aufzuhören.

Vitamin B- und C Mangel. Kommt es im Körper infolge einer unzureichenden Vitamin C-und B Zufuhr durch die Nahrung zu Vitamin Defiziten, kann das zu Schlafproblemen führen. Dies liegt an der verminderten Serotonin-Synthese. Achte einfach darauf, dass dein körper jeden Tag genug Vitamine und Mikronöhrstoffe bekommt. Du wirst merken, wie es deinen Schlaf verbessert.

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